Hochwertig gestalteter Ausstellerstand auf einer Messe mit Displays und Marketingmaterial
Messe Frankfurt

Medienpaket Manager: Aussteller-Marketing als Self-Service

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Über Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt ist mit rund 2.700 Mitarbeitern an 29 Standorten weltweit einer der größten Messe-, Kongress- und Eventveranstalter der Welt.

Von der Mailflut zum Self-Service.

Was die Messe Frankfurt brauchte

Pro Veranstaltung präsentieren sich tausende Aussteller - jeder mit eigenen Texten, Logos, Videos. Jeder will sichtbar sein, in Print, Web, App und Hallenplan. Das per Mail, Telefon und Hand zu koordinieren, wäre eine Abteilung in Vollzeit.

Gefragt war eine Lösung, bei der die Aussteller die Arbeit für ihren Auftritt selbst übernehmen können. Und die Messe-Organisation den Überblick zurückbekommt.

Das Self-Service-Portal

Für Aussteller

Das Self-Service-Portal

Den eigenen Messeauftritt selbst pflegen.

Aussteller loggen sich über den zentralen Messe-Login ein. Dort finden sie ihr Profil zur jeweiligen Veranstaltung. Kontaktdaten, Werbetexte, Logos, Videos. Alles wird im MPM gepflegt und in der Vorschau geprüft, bevor es live geht.

Sobald freigegeben, geht die Veröffentlichung automatisch raus: zum Druck für den Katalog, in die Aussteller- und Produktsuche im Web, in den interaktiven Hallenplan, in die Navigator-App. Ohne Mailverkehr, ohne Doppelpflege, ohne Versionschaos.

Wer mehr Sichtbarkeit will, bucht über den integrierten Shop kostenpflichtige Zusatzleistungen: zusätzliche Logos, Videos, Werbeflächen, Dokumente.

Die Veranstaltungs-Verwaltung

Für die Messe-Organisation

Die Veranstaltungs-Verwaltung

Veranstaltungen verwalten, Zusatzleistungen konfigurieren, Überblick behalten.

Auf der Admin-Seite arbeiten die Marketing- und Vertriebs-Teams der Messe Frankfurt. Anstehende Veranstaltungen werden in einer Kanban-artigen Oberfläche verwaltet: was läuft gerade, was steht an, was ist abgeschlossen. Pro Veranstaltung lassen sich die buchbaren Zusatzleistungen frei konfigurieren. Welche Pakete, welche Preise, welche Optionen.

Dazu kommt ein integriertes Reporting: wer hat sein Profil schon gepflegt, wo fehlen Daten, welche Zusatzleistungen wurden gebucht, wie entwickeln sich die Buchungstrends.

Self-Service funktioniert nur, wenn er einfacher ist als die Alternative.

Genau deshalb funktioniert der MPM so gut. Aussteller pflegen ihre Daten lieber selbst, weil es schneller geht als per Mail. Die Messe-Organisation arbeitet lieber mit dem MPM, weil sie den Überblick behält.

Worauf es ankam

Tools, die isoliert leben, schaffen neue Probleme. Der MPM ist deshalb von Anfang an als Teil eines Ganzen gedacht: angebunden ans zentrale Login, ins CRM, in jeden Publikationskanal. Was hier eingegeben wird, taucht überall dort auf, wo es gebraucht wird - ohne dass jemand zwischen Systemen synchronisiert.

Viele Beteiligte. Viele Kanäle. Viel manuelle Pflege.

Das ordnen wir.

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